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Gottfried Salzmann
Lebensdaten: geb. 1943 in Saalfelden, Salzburg
Biographie: Salzmann kam bereits als Jugendlicher nach Wien, wo er an der Akademie der bildenden Künste bei Sergius Pauser und Max Melcher studierte. 1965 übersiedelte er nach Paris, Frankreich, an die École Nationale Supérieure des Beaux-Arts. Erste Ausstellungen 1968 in Linz und Wien, 1969 erstmals in der Galerie Welz in Salzburg. 1971 endgültige Übersiedlung nach Paris, allerdings ist Salzburg nach wie vor wichtiger Brennpunkt seiner Ausstellungstätigkeit. Gerade hier ist sein Aquarellstil von Anfang an auf so große Zustimmung gestoßen, was sich sowohl an der Zahl der Sammler als auch seiner Nachahmer ermessen lässt. Salzmann hat auch ein reiches Oeuvre an Kohlezeichnungen und Gemälden geschaffen und sich intensiv mit der Druckgrafik auseinandergesetzt, wobei er vielfach experimentierte und neue Techniken wie das Photeauforte entwickelte. Letzteres entstand aus seinen reiz- und effektvollen Fotoübermalungen. Seine Werke werden weltweit zwischen New York, Tokyo, Rom, Paris, Wien und Salzburg ausgestellt. Seine Arbeiten sind in vielen privaten Sammlungen und öffentlichen Museen vertreten, eine große Werksammlung besitzt das Salzburg Museum.
Am 11. Mai 2011 wurde Salzmann die höchste nationale Auszeichnung, das Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst, verliehen.

Quelle: http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gottfried_Salzmann