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Mara Mattuschka
Lebensdaten: geb. 1959 in Sofia, Bulgarien
Biographie: Inhaberin des Goldenen Zirkel für höhere Mathematik
Studium der Ethnologie und Sprachwissenschaften, Wien
1990 Magister Artis an der Hochschule für angewandte Kunst Wien bei Prof. Maria Lassnig
1994-2001 Professorin für "Freie Kunst" an der HBK Braunschweig. Turbokoloratur. One woman shows. Zahlreiche Filme. Bekannt auch als Mimi Minus, Madame Ping Pong, Mahatma Gobi, Ramses II.
Lebt in Wien.

AUSSTELLUNGEN (Auswahl seit 2000)
2000
The great travelog swindle, Gallerie AAI, Wien
Cabinet 9: "Verbessert die Welt!", MASC Foundation, Wien
2001
Cabinet 9 - 60 000 sind begeistert, Cafe Carina, Wien
Das tätowierte Bild, Soho in Ottakring, Wien
2002
4 Trash-Videos der Klasse Mattuschka, MASC Foundation, Wien
Von uns kannst Du alles haben, (mit Cabinet 9), MASC Foundation, Soho in Ottakring, Wien
2002
Let´s twist again, Performance Kunst in Österreich, kuratiert von S. Seibold und C. Dertnig, Kunsthalle Exnergasse, Wien
Mons Veneris, Female Geographies, kuratiert von A. Auerbach und R. Reitsamer, London
2003
Die Kunst des Regierens (mit Cabinet 9); Kunsthalle Exnergasse, Wien
seit 2003 Salon Beauty Free, Grundsteingasse 16, zusammen mit Cynthia Schwertsik, Elizabeth McGlynn.
2006
Neue Malerei von Mara Mattuschka, Mask Foundation, Wien
Zurück zur Figur, Kunsthalle der Hypo Stiftung, München
Homage an Ernst Schmidt Junior, Kunst und Handel Galerie, Graz
Transreading, Kongress Gender Readings, Uni Wien
2007
Rrrrr, Galerie Auto, Wien
Active Agent, Medienturm, Graz
2008
prima vera icona, Gallerie Knoll, Wien
prima vera icona, Galerie Knoll, Budapest
Mit eigenen Augen, Ausstellung der ehemaligen Lassnig Klasse, Heiligen Kreuzerhof, Wien
Freud/e, kuratiert von Andrea Domesle, Basel, Stuttgart
Miosotis Discolor, Galerie Knoll, Wien

PREISE
Goldener Schuß No Budget Filmfestivak, Hamburg (1986) für "Die Schule der Ausschweifung"
Jurypreis der Stuttgarter Filmtage (1987) für "Les Miserables"
Publikumspreis Experi Bonn (1987) für "Danke, es hat mich sehr gefreut"
Adolf Schärf Preis für filmische Tätigkeit (1990)
Österreichischer Förderungspreis für Filmkunst (1990)
Preis beim Int. Film& Video Festival in Humbold, California, (1994) für "Beauty und Beast"
2. Preis ARCO Madrid (1994) für "SOS Extraterrestria"
1. Preis Filmfest Dresden, (1994) für "SOS Extraterrestria"
DIAGONALE Preis - Innovatives Kino (2003), für "id"
Dritter Preis der Regisseure, Black Maria Festival, NJ, USA, für "id"
Dritter Preis der Regisseure, Black Maria Festival, NJ, USA, für "Plasma"
Österreichischer Würdigungspreis für Filmkunst 2005
NORMAN 2008, Wand 5, Stittgarter Filmwinter, für "Part Time Heroes", zusammen mit Chris Haring
DIAGONALE Preis - Innovatives Kino 2008, für "Running Sushi", zusammen mit Chris Haring