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Karl Hartwig Kaltner
Lebensdaten: geb. 1959 in Salzburg
Schule: $
Biographie: http://www.kaltner-kh.com

2012
Vortragsreihe mit begleitender Ausstellung an der Lomonossow – Universität in Moskau
2010
Übernahme der Leitung des Fachbereiches „Bildnerische Erziehung“ für die Ausbildung der Hauptschullehrer an der Pädagogischen Hochschule Salzburg
2009
Bühnenbild und Vorhänge für eine Ballettproduktion des Salzburger Landestheaters
Fotoserien zu diversen Projekten aus der Modebranche
2008
Vorbereitung einer Rauminstallation in einer österr.- ungarischen Festung aus dem 1.Weltkrieg, dem „Forte Dossaccio“ in der Nähe von Cavalese - Trient.
2004
„Die Schrecken des Eises und der Finsternis“. Wanderungen über den zugefrorenen Königssee bei Berchtesgaden führen zu einem neuen Bildzyklus, der sich durch sehr helle, nahezu weiße Farben auszeichnet.
2000
Bilderzyklus „trojanischer Krieg“. Parallel zu großformatigen Ölbildern entsteht eine Serie von Lithographien.
Arbeitsaufenthalt in Budapest. Eine umfangreiche Serien von Pastellzeichnungen entsteht.
1999
Bilderzyklus zu „Arnold Schönberg“. Die Arbeiten werden gemeinsam mit Bildern von Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Hubert Scheibl und Gunter Damisch in der Galerie 422 in Gmunden gezeigt und sind anschließend auf der Kunstmesse Wien zu sehen.
1998
Preisträger des „Salzburger Kulturfonds“.
1995
Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Salzburg. Auf Einladung von Prof. Paolo Thea Gastvorträge an der Kunstakademie Mailand.
1994
Mit der Rauminstallation in der Basilika St. Bonifaz in München beginnt eine Serie von Rauminstallationen, welche ausschließlich mit Elementen der Natur wie Stein, Wasser, Holz und Eisen ausgeführt werden.
1992
Rückkehr nach Österreich. In Puch bei Salzburg wird ein Atelier eingerichtet. Freskenzyklus am Friedhof von Nussdorf. Gestaltung eines Seminarraumes im Bildungshaus St. Virgil / Salzburg.
1988
Abschluss des Studiums mit Auszeichnung in Malerei und Kunstgeschichte. Atelier in der Via dei Missaglia in Mailand. Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Italien, Deutschland, Japan und Österreich. Gleichzeitig entstehen Kostümentwürfe für das Theater „Spazio Baj“, ebenfalls in Mailand.
1984
Abschluss des Studiums in Salzburg. Aufnahmeprüfung und Inskription an der Kunstakademie „Brera“ in Mailand. Studium der Malerei bei den Professoren Peppe Devalle und Maurizio Bottarelli, Kunstgeschichte bei Zeno Birolli.
1980
Stipendium an der „Università del sacro cuore“ in Triest. Studienaufenthalt in Palermo.
1979
Inskription an der Universität Salzburg (Geschichte / Italienisch)