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Wolfgang Bogner
Lebensdaten: geb. 1942 in Wels, Oberösterreich
Biographie: www.ppf.at/foto-bogner

Wolfgang Bogner fotografiert seit der Jugend, seinen ersten Preis gewann er mit 22 Jahren. Als extremen Bergsteiger faszinierten ihn die einfachen, aber kompromisslosen Naturgesetze und er begann ab 1988 diese Eindrücke der Geradlinigkeit in seinen Motiven der SCHWARZ/WEISS-Fotografie umzusetzen. Seit mehr als 20 Jahren verfasst Bogner auch Texte in Prosa und Gedichtform überwiegend ironisch-zeitkritischen Inhalts. Ende 1996 übersiedelt er nach Villach, wo er seither lebt und arbeitet. Er ist Mitglied im Kunstverein Kärnten und im Kärntner Schriftstellerverband.

Im Juli 1998 erlangt Bogner als einziger Österreicher die Mitgliedschaft im Centro Culturale "Le Venezie", Treviso,im Dezember 1998 nimmt ihn die Stadt Rom als ersten ausländischen Fotografen in das Städtische Foto-Archiv auf. Im Dezember 2000 gründet er Kärntens erste internationale "Foto-Galerie Lind",Villach.

Publikationen: Broschüre "Dinge sehen, die wir nicht mehr sehen", Jänner 1998. Buch "Wendeltreppe", Juli 1999, Schwarz/Weiß-Fotos mit eigenen Texten (Gedichte und Prosa). Buch "Die Oberflächengesellschaft", Mai 2000, zeitkritische eigene Texte mit harten Fotografien. "Die Glanzlackierungen", Sept. 2001, kulturpolitisches Pamphlet. Kalender 2002 "Die neue Lieblichkeit". Kalender 2003 "Maskulinien".

Einen Schwerpunkt in seinen Bildern stellen die geometrischen Module Gerade, Quadrat und Kreis dar, also die wesentlichen, aber oft verborgenen Indikatoren jeglicher Ordnung. Bogner personalisiert seine kontrastreich entwickelten Fotos mit einer sparsamen Intervention nur in den drei Grundfarben ROT, GELB, BLAU, um die EINFACHHEIT DER GEOMETRIE zu unterstreichen. Zu diesen Arbeiten besteht auch eine starke Verbindung seiner literarischen Werke.